First West News
Die Industriestrategie denkt Kreislaufwirtschaft vor allem als Antwort auf knappe Rohstoffe, geopolitische Abhängigkeiten und fragile Lieferketten. Sekundärrohstoffe, Materialeffizienz, Recycling- und Aufbereitungscluster stehen im Fokus. Ohne eine sichere Ressourcenbasis gibt es keine resiliente Industrie. Die größten wirtschaftlichen Hebel liegen nicht erst am Ende der Wertschöpfungskette, sondern bereits viel früher:
- beim Produktdesign,
- bei längeren Nutzungsphasen,
- bei Reparatur,
- Wiederverwendung und neuen Geschäftsmodellen.
Genau dafür braucht es jetzt mehr Umsetzungsräume für Unternehmen – v.a. klare Anreize (Förderungen) und marktfähige Lösungen. Die Kreislaufwirtschaft ist kein Zusatz und auch kein „Nice-to-have“ – sie ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den heimischen Industriestandort. Wenn wir diesen Weg konsequent weitergehen, liegt hier eine echte Chance für Wachstum, Resilienz und Wertschöpfung.
Besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten sollten Maßnahmen gestärkt werden, die mehrere Herausforderungen gleichzeitig benennen: Klimaschutz, Versorgungssicherheit, Resilienz & natürlich Wettbewerbsfähigkeit. Trotz Sparpakets bietet die heimische Förderlandschaft eine Fülle an Fördermöglichkeiten, ob innovations- oder investitionsseitig.
Wir prüfen frühzeitig, ob geplante Innovations- & Investitionsvorhaben tatsächlich förderfähig sind.
Unser Team betreut laufend spannende Projektvorhaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft und wir freuen uns auf eine entsprechende unverbindliche Kontaktaufnahme.
Investitionen: Harald Dallinger, Tel. +43 660 66 69 592, harald.dallinger@firstwest.at
Innovationen: Mitja Miksche, Tel. +43 676 735 01 00, mitja.miksche@firstwest.at